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Stadtverwaltung Bad Mergentheim informiert über den Planungsstand Windkraft


Einladung der Stadt Bad Mergentheim

Zum Thema Windkraft lädt die Stadtverwaltung Bad Mergentheim alle interessierten Bürger zu zwei Informationsveranstaltungen ein:
In Apfelbach beginnt die Versammlung am Montag, 18. März, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus (Frühlingsstraße 32).
In Althausen geht es in der Turn- und Festhalle (Schwimmbadstraße 24) am Dienstag, 19. März, um 20 Uhr los.

Oberbürgermeister Udo Glatthaar und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden den aktuellen Stand des Flächennutzungsplanverfahrens aufzeigen und die Schwerpunkte der Diskussion im Gemeinderat sowie die Abstimmung der Verwaltungsgemeinschaft mit dem Regionalverband darstellen. Das Büro Klärle, Gesellschaft für Landmanagement und Umwelt mbH, wird die Standortanalyse samt Regelwerk für Windkraftanlagen vorstellen, die zur Festlegung der aktuell ausgewiesenen Windvorranggebiete auf den Gemarkungen der drei Gemeinden Bad Mergentheim, Igersheim und Assamstadt geführt hat. In den beiden Veranstaltungen soll jeweils auf die besonderen Belange vor Ort in Apfelbach bzw. Althausen, Rot und Dainbach eingegangen werden.

Nach der ersten öffentlichen Informationsveranstaltung im Sommer letzten Jahres in Neunkirchen, Sondierungsgesprächen mit Projektentwicklern und Grundstückseigentümern, den Beschlüssen zur Ausweisung von Windvorranggebieten im Flächennutzungsplan sowie mehreren Vorbereitungsrunden in den Gremien zum Umgang mit den städtischen Flächen wurden in der Gemeinderatssitzung Ende Februar Entscheidungen getroffen, die für das weitere Vorgehen einen verbindlichen Rahmen schaffen.

„Nun können wir die Bürgerinnen und Bürger über konkretere Aktivitäten informieren und deren Anregungen gleich in das gestartete Anhörungsverfahren aufnehmen“, begründet Oberbürgermeister Udo Glatthaar den richtigen Zeitpunkt für die beiden Veranstaltungen. Die veröffentlichten Zeiträume für die Anhörung, innerhalb derer die Einwohner Pläne im Rathaus einsehen können, sind keine Ausschlussfristen. Auch nach den Veranstaltungen sind Anregungen und Einwände im Verlauf des weiteren Verfahrens möglich.

Aufgrund zahlreicher Rückfragen im Rathaus nach der geografischen Zuordnung wird in den Veranstaltungen auch aufgezeigt, wie der Zuschnitt künftiger Windparks auf den drei Vorranggebieten aussehen könnte. „Seit der Landtagswahl geht es nicht mehr um die Grundsatzdiskussion, ob man Windkraft will oder nicht, diese Debatte ist durch die Privilegierung dieser Energieform schon lange abgeschlossen“, stellt Udo Glatthaar klar. Jetzt gehe es um die Ausgestaltung. In der Diskussion solle genügend Raum für Fragen gegeben werden, weil die Bürger sowohl Sorgen zur Umgestaltung der Landschaft als auch Interesse an einer Beteiligung z.B. an Bürgerwindrädern zum Ausdruck bringen. „Im Gesamtverfahren besteht auch künftig jederzeit die Möglichkeit, der Stadt Anregungen zu geben“, versichert Glatthaar.


 

Geschrieben von: Globalwide Admin am 10.03.2013

 

 


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