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American Football: Toller Einstand der Flagfootballjugend B bei Ihrem ersten Gameday 2013


 
Mit einem gelungenen Start in die erste Saison der Flagfootballjugend der 10- bis 15-Jährigen kann der Bad Mergentheimer American Football Club Wolfpack aufwarten. Nach der Spielabsage der Weinheim Longhorns am vorletzten Sonntag mussten die Kurstädter Jungs am Muttertag bei keinem geringeren antreten als bei der Jugend des amtierenden deutschen Meisters. Zu allem Übel erfuhren sie bei der Ankunft im regennassen Haller Hagenbachstadion, dass sie an diesem Tag statt der ursprünglich angesetzten zwei gleich drei Spiele zu bestreiten hatten – nämlich als Ersatz für die Spielabsage ein zweites Kräftemessen mit der Heimmannschaft. Und nicht nur deren Seniorspieler sorgten in der Vergangenheit für Furore. Auch die Haller Juniorflaggies konnten im letzten Jahr den Vizeeuropameistertitel in Vertretung des deutschen Verbands erringen – nur einer der vielen Erfolge der Unicorns-Jugendarbeit. Beim Wolfpack dagegen hat die Jugendausbildung erst begonnen. 2012 erfolgte der Start im Tackle-Football der C-Jugend und schon damals konnten sie den Meister verblüffen – siegten gar in einem sensationellen Spiel mit 7:6. In diesem Jahr stellen die Taubertäler erstmals eine Flagjugendmannschaft in der Altersklasse 10-15, also der B-Jugend. Doch am letzten Sonntag waren die Einhörner von Anfang an auf der Hut. Nach gewonnenem Angriffsrecht überbrückten sie zügig das Feld und gingen gleich mit 7:0 in Führung (Extrapunkt gut). Die jungen Wölfe mussten dagegen punten. Gleich darauf liefen die Haller wiederum erfolgreich in die Endzone und erhöhten zum 13:0 (Extrapunkt geblockt). Nach abermaligem Punt gelang ihnen in nur drei Spielzügen ein dritter Touchdown zum 20:0 (Extrapunkt gut). Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kam Bad Mergentheim besser ins Spiel, wurde aber immer wieder durch gelbe Flaggen gebremst – ein Tribut an die Unerfahrenheit im ersten Flagfootballspiel überhaupt. Auch nach der Pause konnten die Kochertäler mit einem weiten Pass ihre Führung zum 26:0 ausbauen (Extrapunkt missglückt) und gegen Ende gar noch mit dem 33:0 eins draufsetzen (Extrapunkt gut). Ein weiter Lauf von Marius Brennfleck in die gegnerische Endzone wurde dagegen nicht gewertet.Im zweiten Spiel des Tages traf das Wolfsrudel auf die Heilbronn Salt Miners. Und die mussten sogleich büßen, was sich im vorhergehenden Spiel aufgestaut hatte. Nach gewonnenem Angriffsrecht gelang Marius Brennfleck bereits im zweiten Versuch ein Touchdownlauf über 80 yards – dieses Mal ohne Flagge zum 6:0 (Extrapunkt missglückt). Gleich darauf fing Oliver Braun einen gegnerischen Pass ab und trug den Ball ebenfalls in die Endzone. Leider wurde dieser Erfolg von den Schiedsrichtern nicht gewertet. Doch wenigstens das Angriffsrecht blieb beim Wolfpack. So war es Quarterback David Herrick selbst, der nach einem Trickspielzug selbst in die Endzone zum 13:0 lief (Extrapunkt Lars Konze). In der restlichen Spielzeit der ersten Hälfte und auch in der zweiten Halbzeit kam Heilbronn besser ins Spiel und konnte auf Augenhöhe agieren. Weitere Punkte brachte keine der beiden Mannschaften aufs Scoreboard. Nun traf Schwäbisch Hall auf Heilbronn und fertigte die Gäste mit einem bitteren 48:0 ab. Im letzten Spiel des Tages kam es zum zweiten Aufeinandertreffen Tauber gegen Kocher. Doch jetzt hatte das Wolfpack Angriffsrecht und nutzte dies bleich im zweiten Versuch wieder mit einem 75-Yards Lauf des überragenden Marius Brennfleck. Mit einem Extrapunkt durch Lars Konze stand es 7:0 für die Gäste. Bereits der Gegenzug brachte allerdings nach weitem Pass den Anschlusstreffer zum 7:6 (Extrapunkt missglückt). In der Folge wechselte das Angriffsrecht mehrmals hin und her. Insbesondere Schwäbisch Hall tat sich sichtlich schwer, wohl auch wegen des jetzt einsetzenden heftigen Regens. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit gelang ihnen der erlösende Touchdown zum 13:7 (Extrapunkt gut). Dem Wolfpack gelangen nun zwar einige Firstdowns, doch zu Punkten reichte es zunächst nicht mehr. In der zweiten Hälfte war den jungen Wölfen dann doch die geringe Kaderstärke anzumerken – sie waren mit nur 14 Spielern angereist, während die Einhörner mehr als doppelt so viele einsetzen konnten. In nur wenigen Angriffswellen erhöhten die Hausherren auf 33:7, doch der krönenden Abschluss war dem Wolfpack geglückt: ein weiter Lauf über 78 Yards durch Quarterback David Herrick zum 33:13. Der anschließende Versuch einer Two-Point-Conversion misslang. Trotz der beiden Niederlagen gegen den Gastgeber gab´s im gesamten Wolfpack-Team nur strahlende Gesichter. Vor allem Jugendheadcoach Jürgen Weishap zeigt sich zufrieden: „Was mich am meisten erstaunt, ist die Kaltschnäuzigkeit, mit der meine Jungs trotz ihrer Unerfahrenheit selbst bei übermächtig erscheinenden Gegnern die einstudierten Spielzüge umsetzen.“ Beeindruckt hat ihn auch die geschlossen starke Mannschaftsleistung sowohl der Offense als auch der Defense. Das nächste Jugendturnier findet erst am 6. Juli im heimischen Deutschordenstadion statt. Als Gegner werden die Heilbronn Salt Miners und die Weinheim Longhorns (2 Spiele) erwartet. Die Punkte für das Wolfpack erzielten: Marius Brennfleck (12), David Herrick (12) und Lars Konze (2)

 




 

Geschrieben von: Globalwide Admin am 15.05.2013

 

 


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