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Schwäzze un schraiwe in Märchedol

In unserer Mundart werden gerne Buchstaben verschluckt
und am Ende eines Wortes der letzte Buchstabe "wägglasse",

den Selbstlaut e spricht man am Ende eines Wortes ganz kurz,
es klingt dann wie "ea", zum Beispiel: ea bissl "ea",

die Konsonaten k, p und t werden meist weich ausgesprochen,
also k = g,
p = b, t = d,

st wird zumm schd,  zum Beispiel: Stein = Schdoa oder
Most = Moaschd,

ö und ü werden zu e und i verändert. Römer = Remr,

e werden oft ä Lehrer = Lähr´r,

eu wird in der Märchedoler Mundart zum ei oder ai,
zum Beispiel: Leute = Laid,

äu verändert sich zum ai, zum Beispiel: Räuber = Raiwr,

der Doppellaut  "oa" kommt in unserer Mundart sehr häufig vor.
Die Klangfarbe liegt zwischen o und a, zum Beispiel da = doa,
nein = noa, eins = oans, klein = gloa, oder einmal = oamaol.
                    
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Di oane sooche in Märchedol sou un di andere moane als,
sou awr ned.






 






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